• Dialogforen 2018: Digital. Innovativ. Fair? - Mittendrin in der Zukunft

    Dialogforen 2018: Digital. Innovativ. Fair? - Mittendrin in der Zukunft

    Innovationen verändern unseren Alltag, sie verändern UNS: unser Zusammenleben, unsere Kommunikationsformen, unser Arbeitsleben. Die Digitalisierung bietet viele neue Chancen – vor allem auch für Menschen in Entwicklungsländern. Zugleich wird der Mensch im 21. Jahrhundert immer abhängiger von digitalen Systemen - er wird zum gläsernen Menschen. >mehr

  • "Die Zukunft der Mikroversicherung - immer einen Schritt voraus denken" - Report 13. Internationale Mikroversicherungskonferenz

    "Die Zukunft der Mikroversicherung - immer einen Schritt voraus denken" - Report 13. Internationale Mikroversicherungskonferenz

    Moderne Technik verändert die Versicherungsindustrie und eröffnet neue Möglichkeiten, Versicherungslücken zu schließen. 8,3 % der Menschen in Lateinamerika und der Karibik haben bereits heute eine Mikroversicherung abgeschlossen. Aber immer noch ist der Schutz gegen Naturkatastrophen nicht ausreichend vorhanden: Millionen Menschen droht nach Katastrophen erneut die Armut. >mehr

  • Netztechnologie 2.0 – jetzt auch in Tansania

    Netztechnologie 2.0 – jetzt auch in Tansania

    Seit 2009 erntet die deutsche Non-Profit-Organisation p(e)d world auf einem Hochplateau in Tansania erfolgreich Wasser mit Nebelnetzen. Im November 2017 wurde erstmals – wie bereits zuvor in Marokko – ein leistungsstarker CloudFisher aufgebaut. Es zeigt sich: Der Transfer der Nebelnetztechnologie funktioniert perfekt. >mehr

  • Zahlen zur Mikroversicherung in Lateinamerika - Eine Zusammenfassung

    Zahlen zur Mikroversicherung in Lateinamerika - Eine Zusammenfassung

    Diese Publikation gewährt eine Vorschau auf die Studie "The Landscape of Microinsurance in Latin America and the Caribbean". Die Gesamtstudie wird im ersten Quartal 2018 veröffentlicht. Erste Auswertungen zeigen, dass bereits 8,2% der Bevölkerung in Lateinamerika durch zumindest eine Form von Mikroversicherung geschützt sind. >mehr

  • Bericht zur 2017 Resilience Academy - Wissenschaft unterstützt Politik

    Bericht zur 2017 Resilience Academy - Wissenschaft unterstützt Politik

    40 Alumni der Resilience Academies 2013 bis 2016 folgten unserer Einladung nach Washington D.C. Ziel war es, alle Akademie-Absolventen der letzten Jahre thematisch zu vernetzen und die wichtigsten Ergebnisse zu veröffentlichen. Wie hängen Einkommensmöglichkeiten, Lebensgrundlagen und Schäden durch den Klimawandel zusammen? Wie kann man Gesellschaften stärken? >mehr

  • "Wenn es um Klimaresilienz geht, stehen wir noch ganz am Anfang!" - Interview mit Alice Hill

    "Wenn es um Klimaresilienz geht, stehen wir noch ganz am Anfang!" - Interview mit Alice Hill

    Alice Hill, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hoover Institute und ehemalige Beraterin von Präsident Obama, nahm als Gesprächspartnerin an unserer Resilience Academy Abschlusskonferenz 2017 in Washington D.C. teil. Für uns beantwortete sie einige Fragen zum Einfluss der Akademie auf den internationalen Diskurs zur Klimaresilienz. >mehr

  • Münchner Klimaherbst 2017: Wenn Lebensräume unbewohnbar werden – Was kommt auf die Welt, Deutschland und München zu?

    Münchner Klimaherbst 2017: Wenn Lebensräume unbewohnbar werden – Was kommt auf die Welt, Deutschland und München zu?

    Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass Umweltveränderungen und Klimawandel massive Migrationsbewegungen auslösen werden. Entwicklungsländer sind dabei überproportional vom Anstieg des Meeresspiegels, schweren Stürmen oder Dürren bedroht. Mit den Herausforderungen und Lösungen befasste sich das Dialogforum spezial, das die Münchener Rück Stiftung zusammen mit dem oekom Verlag organisiert hat. >mehr

  • Dialogforen 2017: Positionen

    Dialogforen 2017: Positionen

    Menschen sind heute ständig in Bewegung. Ob in Industrieländern oder in Entwicklungsländern: Wir sind so mobil wie nie zuvor, nur unter sehr ungleichen Vorzeichen. Derzeit sind etwa 65 Millionen Menschen auf der Flucht: die höchste Zahl, die der UN-Flüchtlingsrat jemals verzeichnet hat. In den Positionen zeigen wir 10 wichtige Erkenntnisse aus unseren Dialogforen 2017. >mehr

  • Ost- und Südafrikanische Regionale "Learning Sessions" - Kigali, Ruanda - 29. bis 30. August 2017

    Ost- und Südafrikanische Regionale "Learning Sessions" - Kigali, Ruanda - 29. bis 30. August 2017

    Die vierten Ost- und Südafrikanischen regionalen "Learning Sessions" brachten Versicherungsexperten aus der Region zusammen. Sie wollten Wissen und Erfahrungen zu inklusiven Versicherungsmodellen für niedrige Einkommensschichten in Afrika austauschen. Das Seminar wurde durch "Access to Finance Rwanda", die Münchener Rück Stiftung und den Versicherungsverband von Ruanda organisiert. (englisch) >mehr

  • Integration gemeinsam gestalten – Interview mit Carolin Köne

    Integration gemeinsam gestalten – Interview mit Carolin Köne

    Integration ist ein Kernstück gelungener Migrationspolitik, doch staatliche Stellen sind oft überfordert. Ehrenamtliche Helfer müssen aushelfen. Im Münchner Verein „Campus for Change“ engagieren sich Studierende für Flüchtlinge und Migranten. Im Rahmen unserer Dialogforen 2017 sprachen wir mit der Projektleiterin Carolin Köne. In ihren Projekten bilden Migranten und Einheimische Tandems.
    >mehr

  • Nurmia: "Wären wir früher geflohen ..." - Ein Gibika Fotofilm

    Nurmia: "Wären wir früher geflohen ..." - Ein Gibika Fotofilm

    Die Entscheidung, vor einer nahenden Katastrophe zu fliehen und alles Hab und Gut schutzlos zurückzulassen, ist eine sehr harte. Denkt man an Klimaanpassungsmaßnahmen, muss diese Komplexität mitberücksichtigt werden. Interviews mit betroffenen Personen eröffnen neue Perspektiven. (Englisch) >mehr

  • Nebelnetze Marokko: Bilderstrecke

    Nebelnetze Marokko: Bilderstrecke

    Im Januar 2017 begannen die Baumaßnahmen für die ersten 15 CloudFisher, im Mai waren die neuen Kollektoren fertiggestellt. Die Bauarbeiten in der unwegsamen Bergregion waren äußert mühsam und anstrengend. Desto mehr zählt am Ende der Erfolg. >mehr

  • Krankenschwestern in Nepal: Unersetzlich für die Katastrophenvorsorge und trotzdem nicht ausreichend anerkannt

    Krankenschwestern in Nepal: Unersetzlich für die Katastrophenvorsorge und trotzdem nicht ausreichend anerkannt

    Das "EpiNurse" Projekt will die öffentliche Gesundheitsversorgung vor und nach Katastrophen in Nepal verbessern. Neben einer digitalen Plattform zur Datenerfassung spielt die Ausbildung von Krankenschwestern eine wichtige Rolle. Wir haben mit Apsara Pandey und Sakiko Kanbara, Gründerin von EpiNurse, über ihre Pläne gesprochen. >mehr

  • 2015 RISK Award Projekt: Wir helfen kastenlosen Gemeinschaften in Indien sich auf Katastrophen vorzubereiten

    2015 RISK Award Projekt: Wir helfen kastenlosen Gemeinschaften in Indien sich auf Katastrophen vorzubereiten

    Der RISK Award 2015 hat eine neue Ausrichtung. Unser Partner vom AIILSG bezieht nun auch jene Menschen ein, die durch Naturkatastrophen am meisten gefährdet sind: Nomadisch lebende kastenlose Gemeinschaften (englisch). >mehr

Resilience Academy

Resilience Academy

Wir laden 25 junge Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zunächst nach Bangladesch, dann nach Deutschland zu einer intensiven Studienwoche ein. Gemeinsam analysieren wir, was Resilienz für unterschiedliche Gesellschaften bedeutet und wie sie in Entwicklungsländern gestärkt werden kann. Wichtig sind Exkursionen, bei denen theoretische Ansätze mit der Realität abgeglichen werden. >mehr

Internationale Mikroversicherungskonferenz

Internationale Mikroversicherungskonferenz

Die Konferenz bietet Vertretern von Regulierungsbehörden, Versicherungsindustrie, Wissenschaft und Praktikern ein Forum zum Erfahrungsaustausch und für Netzwerkbildung. Sie findet seit 2005 jährlich in wechselnden Kontinenten statt. Die Plattform dient der Armutsbekämpfung und schafft Grundlagen, um die Lebensbedingungen von Menschen in Entwicklungsländern zu verbessern. >mehr

Wasser - Nebelnetze

Wasser - Nebelnetze

Wasser ist für den Menschen durch nichts zu ersetzen. Unser „blauer Planet“ verdankt seinen Namen dem Wasser, das rund zwei Drittel der Erdoberfläche bedeckt. Dennoch ist Wasser eine knappe Ressource: Nur ein Prozent der weltweiten Wasservorkommen steht als Trinkwasser zu Verfügung. Die Münchener Rück Stiftung fördert Projekte zur Wassergewinnung in ariden Gebieten oder im Fall von Katastrophennothilfe. >mehr

RISK Award

RISK Award

Die Risiken aus einer rasch wachsenden Weltbevölkerung und Umwelt- sowie Klimaveränderungen nehmen zu - gerade in Entwicklungsländern. Komplexe Infrastrukturen und sensible Technik befeuern das Risiko zusätzlich. Wir müssen vorbereitet sein. Der RISK Award fördert Projekte, die Gefahren für Menschen reduzieren und Gesellschaften schützen. >mehr

Die Weltkarte der Mikroversicherung

Die Weltkarte der Mikroversicherung

Mikroversicherungen haben sich schnell entwickelt in den vergangenen Jahren. Neue Märkte wurden entdeckt, neue Produkte eingeführt. Eine solide Datengrundlage wird zunehmend wichtig, um den Prozess zu unterstützen. Seit 2012 arbeiten wir mit Partnern daran, die Entwicklung von Mikroversicherung weltweit transparent zu machen. Dafür entstehen Studien und interaktive Karten. >mehr

Dialogforen

Dialogforen

In der öffentlichen Veranstaltungsreihe in München greifen wir aktuelle Fragestellungen auf. Politiker, Wissenschaftler und Betroffene blicken hinter die Kulissen und diskutieren mit den Besuchern. Die Reihe soll das Bewusstsein für Themen wie Bevölkerungsentwicklung, Risikowahrnehmung oder Entwicklungspolitik schärfen. >mehr

Resilienz für Bangladesch

Resilienz für Bangladesch

Bangladesch ist eines der gefährdetsten Länder der Erde, wenn es um Naturkatastrophen und Folgen des Klimawandels geht. In Partnerschaft mit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn unterstützen wir das International Centre for Climate Change and Development in Dhaka. Neben Forschung zur Resilienz der Menschen in Bangladesch sollen mehrere Gemeinden gegen Katastrophen abgesichert werden. >mehr

Microinsurance Learning Sessions

Microinsurance Learning Sessions

In einigen Ländern der Welt zeigen sich besonders dynamische Mikroversicherungsmärkte. Faktoren wie Wirtschaftswachstum, sichere Rahmenbedingungen oder effiziente Regulierung sind dafür ausschlaggebend. In Seminaren, die speziell auf die regionalen Lösungen fokussieren, arbeiten wir mit Partnern zusammen, um das Wissen und die Erfahrungen weiter zu verbreiten. >mehr

Klimawandel und Bildung

Klimawandel und Bildung

Es ist Auftrag der Stiftung, ihr Wissen auch Schülern und jungen Studierenden zu vermitteln. Wir decken eine große Bandbreite an Themen ab: Klimawandel, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Umweltveränderungen, Soziale Verwundbarkeit und Resilienz. >mehr